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Interview: Gesundheitscoachin Frau Weis und der Teilnehmende Herrn W. (33 Jahre) sprechen über die Teilnahme an V-I-T

Es gibt Menschen in der Betreuung der Jobcenter, die nicht nur Hilfe bei der Anbindung an den Arbeitsmarkt benötigen, sondern Unterstützungsbedarfe bei Suchtproblemen, einer psychischen Erkrankung oder anderen gesundheitlichen Einschränkungen. Beim Projekt V-I-T werden sie individuell betreut.

Hierzu haben das Jobcenter Kreis Groß-Gerau und das Jobcenter Darmstadt gemeinsam das Projekt V-I-T ins Leben gerufen. V-I-T steht für Vernetzung-Interaktion-Teilhabe.

Interview:

Aus welchen Gründen haben Sie sich für eine Teilnahme an REHAPRO V-I-T entschieden?

Aufgrund langer gesundheitlicher Beeinträchtigungen und daraus folgender Langzeitarbeitslosigkeit habe ich „auf gut Deutsch“ nichts mehr zu verlieren. Ich kann mit diesem Programm nur dazugewinnen.

Was hat sich seit Ihrer Teilnahme bei rehapro V-I-T für Sie verändert?

Ich nehme erst seit Kurzem an diesem Programm teil. Dennoch ist mir positiv aufgefallen, dass man meine Ängste, Sorgen, Pläne sowie meine gesundheitlichen Beeinträchtigungen ernst nimmt. Generell finde ich den Umgang mit mir sehr verständnisvoll und respektvoll. Ich fühle mich nicht unter Druck gesetzt und auch merke ich, dass man auf meine Bedürfnisse eingeht.

Wo sehen Sie sich zum Ende Ihrer Zeit bei rehapro V-I-T? Was sind Ihre Ziele?

Mein Ziel ist ganz klar, eine für mich angemessene Arbeitsstelle zu finden, sowie die für mich richtige Unterstützung zu erhalten mit dem nötigen Respekt und Verständnis.

Zum Ende des Programms erhoffe ich mir, das Vertrauen in mich zurück zu gewinnen, sowie eine auf mich zugeschnittene Perspektive oder ein Arbeitsverhältnis zu erlangen.

Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben

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